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Die Wirkungen & Nebenwirkungen von Alkohol

Aktualisiert: 29. Aug. 2025

Viele Menschen trinken gerne Bier 🍺

Bier ist nicht nur ein Genussmittel, sondern kann (wenn es richtig dosiert wird) auch gesundheitliche Vorteile mit sich bringen. Früher zählte Bier als heilendes Getränk, da es von Mönchen im Kloster hergestellt wurde und das Trinkwasser meist nicht so sauber war. Es war gesünder, Bier zu trinken anstatt Wasser. Doch heute ist es anders- es gibt einige Dinge zu beachten, wenn man Bier „zur Beruhigung“ trinkt.

Die Marke 5,0 schreibt teils lustige Sprüche zum Trinken auf ihre Bierdosen, wie z.B. „Trink mal drüber nach“ oder „Veganes Schaumsüppchen“.

Und sie haben Recht. Bier kann bei innerer Unruhe und Angstzuständen hilfreich sein- insofern man es richtig dosiert. Die beruhigende und entspannende Wirkung von Alkohol entsteht, in dem es das zentrale Nervensystem im Gehirn hemmt bzw. die Verarbeitung von Informationen und Reizen verlangsamt. Dadurch entsteht ein Gefühl der Entspannung. Klingt hervorragend- aber es kann auch nach hinten losgehen. Wenn man dauerhaft zu viel Alkohol trinkt, können auch schwere Nebenwirkungen entstehen, die bis hin zu Leberschäden, Nervenschäden oder einer Alkoholvergiftung führen können.

Es ist zu dem zu beachten, dass Alkohol auch eine Suchtgefahr in sich birgt. Sobald die Wirkung nachlässt, kehrt die Unruhe und Angst meist wieder zurück und man möchte erneut Trinken, um wieder entspannt zu sein.


Es ist außerdem so, dass Alkohol die Wahrnehmung einschränkt und es auch zu Unfällen kommen kann, da man teils übermütig oder euphorisch wird. Wenn man zu viel getrunken hat und dann ein Unfall passiert, wird die Angst und Panik oft verstärkt. Es passiert also genau das Gegenteil von dem, was man eigentlich erreichen wollte. Nicht ohne Grund ist das Fahren unter Alkoholeinfluss strengstens verboten. Die Unfallgefahr ist einfach zu hoch. Die maximale Grenze zum Führen eines Kraftfahrzeugs liegt bei 0,5 Promille Blutalkoholwert, was in etwa einem halben Lieter Bier entspricht. Darüber hinaus muss man mit hohen Geldstrafen und einem Fahrverbot rechnen.


Meine Empfehlung:

Ein bis zwei Bier am Tag sind in Ordnung, aber nicht mehr! An Feierlichkeiten kann man ein bisschen mehr trinken, aber man sollte immer die Kontrolle behalten und danach keine Kraftfahrzeuge führen oder Maschinen bedienen. Ich rate außerdem von härterem Alkohol wie Schnaps, Whisky und sonstigem ab. Immer mit der Ruhe.


Fazit:

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass kleine Mengen Alkohol (insbesondere Bier) bei Angstzuständen und innerer Unruhe helfen können, man darf es aber nicht übertreiben und sollte die Nebenwirkungen und Suchtgefahr immer im Hinterkopf behalten. Wenn man bereits innerlich unruhig ist und trinkt, wirkt Alkohol entspannend. Wenn aber während oder nach dem Trinken etwas verletzendes passiert, kann die Angst und Panik verstärkt werden. Das nennt sich Rebound-Effekt. Wichtig ist außerdem zu beachten, dass Alkohol die Ursache der Angst oder des Kummers nie wirklich beheben kann- nur die Symptome. Einige Menschen betrachten es zudem als negativ, jemanden mit einer Bierflasche zu sehen. Schnell wird man als „Alkoholiker“ tituliert und diskreditiert. Das ist nicht richtig, denn meistens ist man nicht abhängig, sondern mag das Getränk einfach nur, da es nunmal deutlich gesünder ist als zuckerhaltige Energy-Drinks.


Ich hoffe, ich konnte euch mit diesem Beitrag ein wenig aufklären. Seid immer stehts vorsichtig mit dem Alkoholkonsum.


Ein Bericht von Lukas Büllmann

 
 
 

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